Workshops

Die Workshops

Mit einem Klick auf die Mediendatei (unten) öffnet sich die Workshopübersicht – und Sie sehen alles auf einen Blick. Die genauen Kursbeschreibungen finden Sie auf dieser Seite weiter unten.


Block A – von 14 bis 15 Uhr am Freitag, 3. November 2017

 

Als Team wachsen

Als Team wachsen   

Erleben Sie in einem außergewöhnlichen Coaching unmittelbar mit allen Sinnen, wie Sie in Teams agieren und was passiert, wenn Sie etwas in Ihrem Verhalten und Ihrer Einstellung verändern. Die Reaktionen der Hunde, die als Coach fungieren, sind wie ein Spiegel, in dem Sie sich erkennen und neu entdecken.

Übernehmen Sie gern die Führung und erleben dafür auch die Akzeptanz der anderen? Gelingt es Ihnen, alle Mitglieder der Gruppe passend einzusetzen? Folgen Sie bereitwillig Anweisungen? Oder werden Sie in Teams eher übersehen? Würden Sie sich gern mit anderen besser verbinden und konstruktive Aufgabenverteilungen erreichen?

Referentin: Renée Herrnkind

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Die 10 goldenen Regeln der Kommunikation

Die zehn goldenen Regeln der Kommunikation

Workshop-Beschreibung folgt in Kürze.

Referent: Christoph Fasel

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Digitale Trends – ein Ausblick

Digitale Trends – ein Ausblick   

Nach aktuellem Stand werden die im ff. aufgeführten Punkte vorgestellt und beschrieben. Der Referent behält sich vor, die Themen gegebenenfalls noch etwas aktuell anzupassen, falls sich in der Zwischenzeit noch wesentliche Veränderungen ergeben sollten.

  • Social Media: Wandlung und Alternativen
  • YouTube: Durch Live-Streams aktueller und näher dran
  • Spenden: Masse und Klasse
  • Crowdfunding: Ideen mit Nutzwert für die Spendenakquise

Referent: Paul Garais

 

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Facebook, Twitter, Blog & Co.

Facebook, Twitter, Blog & Co.

Wir unternehmen eine Reise durch die unterschiedlichen sozialen Netzwerke: Für wen eignet sich welches Netzwerk? Was sind die Stärken und Schwächen der einzelnen Plattformen? Und warum ist es beispielsweise empfehlenswert, einen eigenen Blog zu betreiben?

Wir lernen die Tools kennen, mit denen man die Netzwerke bedient oder analysiert. Dabei stehen die kommunikative Praxis sowie kostengünstige Verfügbarkeit und einfache Bedienbarkeit im Mittelpunkt. Wir gehen ein auf die Web-Frontends der einzelnen Netzwerke, ihre mobilen Applikationen, Hootsuite als Kollaborationstool und Cloud für einen Teil der Erfolgskontrolle.

Referent: Rouven Kasten

 

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Fundraising aus individueller Antragstellersicht

Fundraising aus individueller Antragstellersicht – Projektfinanzierung  –  und was die häufigsten Fehler sind

Erfahrungen und Tipps für Einsteiger in das Fundraising und die dazugehörige Öffentlichkeitsarbeit

Es gibt mehrere Phasen eines Projektes und viele Arten der Projektfinanzierung. Doch welche Arten von Projekten sind zu unterscheiden? Was ist das innovative, das Alleinstellungsmerkmal in meinem Projekt?

Wie sollte ein Antrag an potenzielle Förderer und Unterstützer aussehen, welche Unterlagen sollte er enthalten? Welche Maßstäbe werden an den Antragsteller angelegt? Wie geht eine Stiftung mit Förderanfragen um? Wie arbeitet eine solche Förderstiftung?

Wir wollen diesen Fragen sowohl theoretisch als auch anhand von konkreten Beispielen nachgehen und eine Transparenz zu Arbeitsweisen von Förderstiftungen und deren Anforderungen herstellen, sodass Fehler möglichst ausbleiben und das Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann.

Referent: Sebastian Bauer

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Körpersprache und Zivil-Courage

Durch Körpersprache Atmosphäre schaffen

Authentizität mit Methode

Wir wollen oder müssen vor einem Auditorium sprechen. Wir kommen auf das Podium, haben noch nichts gesagt, nicht einmal begrüßt und doch haben wir den Zuhörern schon so viel mitgeteilt. Allein durch unseren Auftritt. Aber was haben wir mitgeteilt und wie und warum? Das wissen wir oft nicht.

  • Wir müssen eine Rede halten. Wer hätte gedacht, dass unser Kinn dabei eine nicht unwichtige Rolle spielt, ob wir überzeugend sind oder nicht?
  • Wir wollen anderen etwas erklären, ihnen vielleicht etwas lehren. Wir sind im Thema, und wir sind kompetent. Aber sieht man uns das auch an, glaubt man uns?
  • Der Schlüssel ist Authentizität. Und der Schlüssel dazu ist Mut. Schauspieler wissen das. Denn sie tun nicht „als ob“. Sie sind!

In praktischen Übungen werden vieles entdecken und sicher auch einigen Spaß haben.

Referent: Thomas Rech

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Verbesserung des Wirkungsgrades der Öffentlichkeitsarbeit durch Nutzung des Milieumarketings

Verbesserung des Wirkungsgrades der Öffentlichkeitsarbeit durch Nutzung des Milieumarketings 

Ausweitung der methodischen Ansätze von „öffentlich wirken“ 2015

Eine wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit nutzt moderne Instrumente der neuesten Marketingstrategien. Das Milieumarketing – als eine der modernsten und besonders wirkungsvollen Marketinginstrumente – wird im Rahmen des Workshops erklärt.

Die ReferentInnen haben in ihrer Institution Elemente des Milieumarketings implementiert und berichten über ihre Erfahrungen:

  • Welche institutionellen Vorrausetzungen sind nötig?
  • Wie sind die Geschäftsführung und die MitarbeiterInnen einzubeziehen?
  • Wie sind DozentInnen und ehrenamtlich Tätige einzubeziehen?
  • Wie sind die Designer und Web-Verantwortlichen einzubeziehen?

Die Teilnehmenden dieses Workshops werden durch einen Dialog so eingebunden, dass sie vor dem Hintergrund ihrer bisherigen Erfahrungen die Möglichkeit haben, zu entscheiden, welche Elemente des Milieumarketings sie als Werkzeuge nutzen können, um den Wirkungsgrad ihrer Öffentlichkeitarbeit zu verbessern.

Der Workshop richtet sich an diejenigen, die in ihrer gemeinwohlorientierten Institution mit der Aufgabe des Marketings bereits betraut sind oder sich in Zukunft dieser Aufgabe stellen werden.

Referent: Heinz Bünger und Esther Schütz

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Wie reagiere ich im Notfall richtig?

Wie reagiere ich im Notfall richtig?

Krisenstrategien für Schulen

Krisen-PR ist für Schulen, Kindergärten und andere gemeinnützige Einrichtungen eine besondere schwierige Herausforderung, weil man, wenn etwas schief geht und an die Öffentlichkeit gelangt, meistens sehr schnell und professionell reagieren muss. Wenn man dabei ein paar wichtige Grundregeln im Kontakt mit der externen und der internen Öffentlichkeit – zu der beispielsweise die Eltern gehören – einhält, kann man oft aus der Not eine Tugend machen, von der die eigene Einrichtung am Ende sogar profitiert.

Wir konnten in den letzten Jahren mit vielen Schulen Erfahrungen im richtigen Umgang mit der Öffentlichkeit in Krisensituation sammeln, aus denen wir Leitlinien entwickelt haben, die, obwohl sie immer gelten, an die individuelle Situation angepasst werden können. Im Workshop wollen wir uns anhand konkreter Beispiele und den Fragen der Teilnehmenden mit diesen Leitlinien vertraut machen.

Referent: Henning Kullak-Ublick

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Zu gut für die Tonne

Zu gut für die Tonne – Pressetexte schreiben, die ankommen

Pressemitteilungen sind nach wie vor eine wichtige Grundlage der Öffentlichkeitsarbeit. Doch viele Texte landen ungelesen im (virtuellen) Mülleimer der Redaktionen – weil sie schlecht geschrieben sind, an die falsche Zielgruppe gerichtet wurden oder sich in unhandlichen Formaten im E-Mail-Anhang verbergen.

Der Workshop vermittelt zunächst Grundlegendes zum Aufbau, zu sprachlichen Besonderheiten und formalen Aspekten klassischer Pressemitteilungen. Im Anschluss daran verfassen die Teilnehmenden selbst eine kurze Pressemitteilung und haben Gelegenheit, im Austausch mit den anderen daran zu feilen. Wer mag, kann gern eigene Pressetexte zum Workshop mitbringen.

Zielgruppe: EinsteigerInnen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, die mit guten Pressetexten für mehr Sichtbarkeit ihrer Einrichtung oder ihres Unternehmen sorgen wollen.

Referent: Laura Krautkrämer

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Block B –  von 15 bis 16 Uhr am Freitag, 3. November 2017  

 

Krisenprävention

Krisenprävention 

An was muss gedacht werden?

Der Workshop offeriert eine Stunde Übungen und Erläuterung an konkreten Beispielen. Außerdem fünf Gründe, warum die Anthroposophie immer wieder Zielscheibe publizistischer Angriffe sein wird. Inhalte:

  • Die Basis der Krisenkommunikation
  • So baut man eine Krisen-Kommunikations-Prävention auf
  • Die Risiko-Evaluation für anthroposophische Einrichtungen
  • Die ersten Anzeichen der Krise
  • Krise und mediale Vermittlung
  • Der professionelle Umgang mit der Presse
  • Die Organisation des Krisenmanagements
  • So findet man die richtigen Botschaften
  • Wer kommuniziert wann was zu wem?
  • Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung schaffen
  • Nach der Krise ist vor der Krise

Referent: Christof Lützel

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Block C – von 10.30 bis 11.30 Uhr am Samstag, 4. November 2017  

Agieren statt Reagieren – woher kommt der Nachwuchs?

Agieren statt Reagieren – woher kommt der Nachwuchs?

Methodisches Vorgehen in der Öffentlichkeitsarbeit am Beispiel der Schülergewinnung. 

In dem Workshop soll in sieben Schritten ein Konzept entwickelt werden, das die Gewinnung von Interessenten an gemeinwohlorientierten Einrichtungen. Dies führt von der operationalen Definition der Ziele und Zielgruppen über die Inhalte und Form der Botschaften bis hin zur Auswahl der Kommunikationskanäle und dem Controlling. Am Beispiel der Schülergewinnung sollen zielgerichtete Aktionen zur Ansprache neuer Eltern. Dies können dann jeweils auch auf andere Einrichtungen und Zielsetzungen adaptiert werden.

Referent: Eckhard Andermann

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Ärger – ein willkommenes Training für Selbstmanagement

Ärger – ein willkommenes Training für Selbstmanagement

Zum Umgang mit Kritik und Ärger

Von der Fähigkeit, klar zu kommunizieren, die Sachlage und die Interessen verschiedener Parteien im Blick zu haben und gleichzeitig durch Wertschätzung in Verbindung zu bleiben, hängt der Erfolg jedes Unternehmens und jeder Institution ab.

Wie können kritische Themen angesprochen werden, ohne dass sie – als Vorwurf geäußert – Verbindungen abbrechen lassen?

Wie gelingt es, Grenzen zu setzen und trotzdem eine achtsame, wertschätzende Sprache dabei zu finden?

Wie kann ich mit Ärger, Kritik oder einem „Nein“ umgehen lernen und dabei ganz in der wertschätzenden Verbindung mit dem Gegenüber bleiben?

Wie kann ich Vorwürfe und Kritik ohne Verletzung äußern und hören (annehmen)?

Diese Kunst, mit schwierigen Situationen umgehen zu können und dabei mit mir und dem anderen Menschen in Verbindung zu bleiben, beugt inneren und äußeren Verbindungsabbrüchen/Kündigungen/Rückzügen vor und gestaltet ein konstruktives Umgehen miteinander in Veränderungsprozessen.

Referentin: Gabriela Reinwald

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Miteinander reden

Miteinander reden

Teamgespräche als Instrument für gelingende Zusammenarbeit und Krisenprävention

Um im Team erfolgreicher und befriedigender zu arbeiten, braucht es ein Mehr von Offenheit und Ehrlichkeit, also mehr „Vorneherum“ anstelle von „Hintenherum“ oder „Zwischen den Zeilen“. Diese Offenheit ist auch Bedingung, um im Krisenfall störungsfrei nach außen kommunizieren zu können.

Wie dies mit sogenannten Teamgesprächen gelingen kann, darum geht es in diesem Workshop.

Referent: Holger Wilms

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Fundraising – wie beginnen, was berücksichtigen?

Fundraising – wie beginnen, was berücksichtigen? 

Dieser Workshop richtet sich an alle, die Geld und Kontakte für ihre Organisation akquirieren möchten. Zwei Themen werden bearbeitet:

  • Wie wird Fundraising implementiert? Und was bedeutet das für die Organisation?
  • Fundraising ganz praktisch: Handwerkszeug und Ideen zur Mittelgenerierung.

Setzen Sie die Impulse aus dem Seminar in Ihrer Organisation um!

Referent: Michael Ritter

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Jeder kann öffentlich – PR mit dem Smartphone

Jeder kann öffentlich – PR mit dem Smartphone

Medienmitwirkung mit einfachsten Mitteln

Ihre Homepage wurde zuletzt vor sechs Monaten aktualisiert?
Für eine Pressemitteilung fehlen ihnen die Journalistenkontakte?
Öffentliche Veranstaltungen sind teuer, und es kommen immer dieselben Leute?

In meinem Workshop erkläre ich, wie sie diese Probleme lösen, überwinden und die Öffentlichkeitsarbeit renovieren. Alles was sie dazu brauchen ist ein Smartphone.

Referent: Kai Rüsberg

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Selbstführung und Entscheidungen – wie machen wir Selbstverwaltung zukunftsfähig?

Selbstführung und Entscheidungen – wie machen wir Selbstverwaltung zukunftsfähig?

Selbstverwaltungsprinzipien können als Grundlage für moderne Unternehmenskultur gesehen werden, sie können jedoch in ihrer Umsetzung und Durchführung auch einige Probleme mit sich bringen. Entscheidungsprozesse können dabei nur im Kontext mit Verantwortung gesehen werden. Denn nur derjenige, der die Entscheidung tragen muss und verantwortet, kann sie eigentlich auch treffen. Verantwortung und nicht Freiheit ist demnach das zentrale Thema der Selbstverwaltung.

Individuelle Verantwortung darf nicht in Gemeinschaftlichkeit untergehen oder in Beliebigkeit aufgelöst werden, sie muss respektiert und gepflegt werden. Es muss also Klarheit darüber bestehen, wer für welche Prozesse verantwortlich ist, wer welche Entscheidungen trifft und verantwortet, wer diese umsetzt und wer sich um die Einhaltung dieser Verabredungen kümmert. Nicht eingehaltene oder definierte Verantwortungsbereiche führen zu Verantwortungsdiffusion, die Ineffizienz, Belastungserleben und Langwierigkeit von Entscheidungen verursacht.

Die Lösung der Selbstverwaltungsprobleme scheint manchmal nur durch eine Umstellung auf hierarchische Strukturen, das heißt, die Abschaffung von Selbstverwaltung möglich zu sein. Aber ist es dann möglich, durch richtiges Delegieren und verantwortungsvolles Entscheiden, durch konsequente Kommunikation und verlässliches Einhalten von Verabredungen und eventuell auch durch eine Dezentralisierung der Entscheidungsfindung die Hindernisse der Selbstverwaltung zu überwinden?

Im Workshop wollen wir verschiedene Möglichkeiten der Selbstführung betrachten und Ansätze für die Voraussetzung für selbstführende Organisationen herausarbeiten.

Referentin: Valerie Andermann

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Sichtbarkeit im Internet

Sichtbarkeit im Internet – Aufmerksamkeit erzeugen im Netz

Einführung unter anderem in Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung

Im Rahmen des Workshops werden den Teilnehmenden grundlegende Begriffe und Methoden der Suchmaschinenoptimierung und des Suchmaschinenmarketings erläutert. Anhand von Praxisbeispielen wird demonstriert, wie Webseiten technisch und redaktionell optimiert werden, worauf Suchmaschinen reagieren und welche klassischen Fehler bei der Erstellung und Pflege von Webseiten entstehen können. Es werden zusätzlich einige – zum Teil kostenfreie – Tools vorgestellt, mit deren Hilfe die Teilnehmenden künftig grundlegende Optimierungen an ihrer Seite selbst durchführen können.

Referent: Markus Köller

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Wie führe ich erfolgreich? Einfach mal den Hund fragen …

Wie führe ich erfolgreich? Einfach mal den Hund fragen…

Erkennen Sie in einem außergewöhnlichen Coaching am Verhalten von Hunden, wie Ihre Führung auf Mitarbeitende und Teams wirkt. Kommunizieren Sie klar, sind Sie sicher in den Zielvorgaben, motivieren Sie passend, weisen Sie angemessen auf Verbesserungspotenzial hin?

Erleben Sie, was geschieht, wenn Sie etwas in Ihrer Einstellung und in Ihrem Ausdruck verändern. Das Besondere daran: Sie arbeiten mit Hunden als Coach.

Referentin: Renée Herrnkind

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Block D – von 11.30 bis 12.30 Uhr am Samstag, 4. November 2017  

 

Low Budget-Pressearbeit

„Low Budget PR – Mit wenig mach viel“

Wie erreicht man die Öffentlichkeit mit kleinem Budget? Der Workshop zeigt bewährte, aber auch überraschende Wege auf, verschiedene Zielgruppen kostengünstig zu erreichen. Die Teilnehmer konzipieren in Gruppen verschiedene Maßnahmen für ein Projekt in ihrer Einrichtung, das sich durch niedrige Kosten und hohe Reichweite auszeichnet. Danach wird diskutiert.

Referentin: Tatjana Fuchs

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Public Affairs

Public Affairs

Einflussnahme gemeinnütziger Institutionen auf politische Entscheidungsträger

Workshop-Beschreibung folgt in Kürze.

Referent: Vincent Schiewe

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